Rituelle Gewalt: Traumapädagogische Konzepte und der Umgang mit Überlebenden

:: nur für AbsolventInnen der Ausbildung in "Traumapädagogik / traumazentrierte Fachberatung" (Für die Teilnahme von AbsolventInnen anderer Ausbildungsinstitute ist eine Kopie der Teilnahmebescheinigung/Zertifikat der Ausbildung in "Traumapädagogik / traumazentrierter Fachberatung" erforderlich.) ::

 
Rituelle Gewalt als ein Gewaltkonglomerat, bündelt wie unter einem Brennglas viele Problemstellungen von Traumafolgestörungen und co-morbiden Störungen. Traumapädagogik als lebensweltorientiertes Angebot steht in diesem besonderen Problembereich vor vielfältige Herausforderungen. Was kann Traumapädagogik in der Versorgung von Überlebenden Ritueller Gewalt leisten? Inwieweit sind die Grundparadigmen der Traumpädagogik bei Menschen mit ritueller Gewalterfahrung noch haltbar? Welche besonderer Strategien bedarf der Umgang in diesem Arbeitsfeld? Welche Unterstützung benötigen Pädagog*innen im Arbeitsalltag? Was sind die notwendigen professionellen Standards einer Selbstfürsorge? Diesen Fragen widmen sich Thorsten Becker und Martin Kühn in diesem Workshop.
 
Referenten: Martin Kühn und Thorsten Becker
Ort: Heiligengeiststraße 41, 21335 Lüneburg
Datum: 14. bis 15. Februar 2020
Kosten: 280,00.- €
 
Bei Interesse melden Sie sich bitte über die Webseite des IMFT an!

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traumapädagogisches institut norddeutschland
Dipl. Beh.-Päd. Martin Kühn &
Dipl. Päd. Julia Bialek GbR
Bauernreihe 6
27726 Worpswede

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